Das Gefangenenloch im Keller, in dem sich Kantaryn den schleichenden Anfall von Wahnsinn zuzog.
„Gemeinsam mit Kantaryn war ich also für viele lange Wochen im Keller gefangen, und die Gefangenschaft zehrte kräftig an meinem getreuen Kampfgefährten. Er war nach der langen Zeit des Eingesperrtseins und des Nichtstuns dabei, den Verstand zu verlieren. Er hatte einen steten Weg auf dem kurzen Stück in der Mitte des Verlieses, den er stundenlang mit den Händen auf dem Rücken auf und ab ging. Gleichzeitig verfluchte er das ganze Kriegshandwerk und die törichten Vorwände, die wir vorgebracht hatten, um uns auf diese sinnlos leichtsinnige Expedition zu begeben.“

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