Das andere Ende des Gefangenenlochs.
„Der Ort war furchtbar traurig. Er war nur drei Schritte breit und sieben Schritte lang. Zur Vorratskammer nebenan gab es eine stabile Brettertür, zwei Stufen nach oben. Diese Tür war so sorgfältig gearbeitet, dass es uns nicht gelang, durch sie hindurchzubrechen, wie sehr wir es auch versuchten.
Dann gab es drei kleine Schalllöcher, die etwas mehr als mannshoch lagen. Das eine in einer der beiden schmalen Wände und die beiden anderen in der der Tür gegenüberliegenden Wand. Da sie zwei Fuß in der Höhe und einen Fuß in der Breite maßen, hätten wir uns gerade noch hindurchzwängen können, wenn sie auf der Außenseite nicht sorgfältig abgedeckt gewesen wären.
Die Lage der Gucklöcher verriet uns jedoch, dass das Verlies in einer der Ecken der Burg lag.“

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